Menschliches Versagen führt zu Zugunglück

Im Stellwerk müssen die Fahrdienstleiter kontrollieren, welcher Zug auf welchem Gleis fährt. Im Stellwerk müssen die Fahrdienstleiter kontrollieren, welcher Zug auf welchem Gleis fährt.
© HP00; Wikipedia; CC BY-SA 2.0

Das Zugunglück in Bayern ist durch menschliches Versagen verschuldet worden. Ein Fahrdienstleiter hat einen Fehler begangen, der schreckliche Folgen hatte. Bei dem Unglück starben elf Menschen, viele wurden verletzt.

An der Unfallstelle ist die Strecke eingleisig. Dort gibt es technische Sicherungen, damit sich nie zwei Züge aus unterschiedlichen Richtungen begegnen. Der Fahrdienstleiter kann diese Sicherungen aber per Hand abschalten. Das hat er an diesem Morgen getan.

Die Polizei hat die Blackboxes der verunglückten Züge ausgewertet. Darauf ist gespeichert, was zwischen den Lokführern und dem Stellwerk gesprochen wurde. Der Fahrdienstleiter hat die Zugführer noch gewarnt, als er seinen Fehler bemerkt hat. Aber die Notrufe kamen zu spät.

Der Mann hat den Fehler inzwischen auch eingestanden. Es geht ihm sehr schlecht, sagen seine Rechtsanwälte. Die Polizei ermittelt gegen ihn wegen fahrlässiger Tötung. Ein Gericht könnte ihn zu einer Gefängnisstrafe verurteilen.

Hat er das extra gemacht dann buh wenn nicht tu auch er mir leid

Das ist eben Menschliches versagen...
Schade führ die die starben

DruckenVerschickenPDF