Schweres Zugunglück in Bayern

Ein schwarzer Tag für die Firma Meridian, deren Züge in den Unfall verwickelt waren. Ein schwarzer Tag für die Firma Meridian, deren Züge in den Unfall verwickelt waren.
© Hoff 1980; Wikipedia; CC BY-SA 3.0

In Bayern hat es ein schweres Zugunglück gegeben. Zwei Züge rasten ungebremst ineinander und entgleisten. Dabei starben die beiden Lokführer und neun weitere Menschen. Mehr als 80 Passagiere wurden verletzt, teilweise schwer.

Das Unglück ereignete sich morgens vor sieben Uhr. Den ganzen Tag über waren etwa 600 Rettungskräfte im Einsatz. Sie hatten große Schwierigkeiten, durch die Metalltrümmer zu den Verletzten vorzudringen. Mit Hubschraubern wurden sie in Krankenhäuser geflogen.

Wie es zu dem Unfall kommen konnte, ist noch ungeklärt. An der Unfallstelle ist die Strecke eingleisig. Eigentlich ist es unmöglich, dass sich zwei Züge begegnen. Elektronische Geräte sollen das verhindern. Warum sie nicht funktionierten, wird nun die Kriminalpolizei ermitteln.

Die Züge waren mit Pendlern besetzt, die an ihren Arbeitsplatz wollten. Weil wegen Fasching schulfrei war, waren keine Schüler an Bord. In der Nähe des Unfallorts wurde am Abend in einer Kirche eine erste Gedenkfeier abgehalten.

Tut mir voll leid!

Oh mein Gott!!!

Stimmt nicht!
Ich habe woanders nach gekugt da stand einer im Stellwerk war nicht ganz bei der Sache

Dasitzt echt schlimm aber es war einer im Stellwerk schuld der hat nämlich nich auf gepasst!!

es war vielleich kaput

das waren sicher teroristen die den zug sabotiert haben
das wird immer schlimmer

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