Wale sterben in der Nordsee

Wo es so bläst, ist ein Pottwal unterwegs Wo es so bläst, ist ein Pottwal unterwegs
© Armin Gross / Krolfmeister; Wikipedia; CC BY-SA 3.0

Mindestens elf Pottwale sind in den letzten Tagen in der Nordsee ums Leben gekommen. Fünf Wale starben vor der Insel Texel, die zu den Niederlanden gehört. Die anderen wurden vor Helgoland, Wangerooge und in der Mündung der Weser gefunden.

Warum die Wale sich an Land verirren, ist nicht klar. Gruppen junger Tiere können auf dem Weg nach Süden vor Schottland eine falsche Richtung einschlagen. Möglicherweise stört auch Lärm unter Wasser die Orientierung. Wenn die Wale in flaches Wasser geraten und stranden, drückt ihr eigenes Gewicht auf die Lunge und sie können nicht mehr atmen.

Die auf Wangerooge gestrandeten Wale sollen präpariert und in Ausstellungen gezeigt werden. Doch es ist gar nicht so einfach, sie vom Strand abzutransportieren. Auch die jungen Wale sind schon zehn bis zwölf Meter lang und wiegen mehrere Tonnen. Um sie wegzuschaffen, musste eine eigene Rinne gegraben werden.

Wale stranden immer wieder einmal in den Wintermonaten an den Küsten der Nordsee. Wie immer waren die Tiere auch diesmal ein Ausflugsziel für viele Einheimische und Touristen. Mehr über Wale erfährst du hier.

ich finde es schade aber in dieser Weldt passieren viele sachen was uns nicht gefahlt!! :()

man könnte noch dazu schreiben wie man es irgendwie hindern könnte.
Aber ansonsten super !!

So was findet niemand schoen !

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Die Wale stranden weil sie sich nicht mehr an das natürliche Magnetfeld der Erde durch die athermischen Felder orientieren können, würden diese Felder schwarz sein , könnte man die eigenen Hand vor den Augen nicht mehr sehen können, siehe Google YouTube Hans Luginger

das ist so schlimm

Ich finde nicht schön das so Wale und Delfine sterben müssen.

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