Technik soll für Gerechtigkeit sorgen

Der Ball ist drin - das sieht man ohne technische Hilfsmittel! Der Ball ist drin - das sieht man ohne technische Hilfsmittel! ©

Beim Fußball sollen die Schiedsrichter in Zukunft bei ihren Entscheidungen von technischen Hilfsmitteln unterstützt werden. Darauf einigten sich die Mitglieder der UEFA. Es geht darum, sicher zu sagen, ob ein Ball im Tor war oder nicht.

Immer wieder gibt es strittige Situationen. Zuletzt war bei der Europameisterschaft 2012 der Mannschaft der Ukraine ein Treffer nicht gegeben worden. Damit gewann England und die Ukraine schied aus dem Wettbewerb aus. Hinterher ließ sich beweisen, dass der Ball hinter der Linie im Tor war. So etwas soll in Zukunft nicht mehr passieren.

Welche Technik genau eingesetzt wird, soll in Zukunft getestet werden. Möglich wäre es, in den Fußball einen Chip einzubauen, der ein Magnetfeld erzeugt. Überquert der Ball die Torlinie, bekommt der Schiedsrichter ein Signal auf seiner Uhr. Eine andere Möglichkeit wären Kameras, die das ganze Spielfeld beobachten und ebenfalls einen Alarm aussenden. Diese Technik wird schon beim Tennis eingesetzt.

Nicht alle sind von der neuen Entwicklung begeistert. Kritiker sagen, zum Sport gehöre nun einmal, dass es auch ungerechte Entscheidungen gäbe. Eine totale Überwachung sei einfach nicht möglich und auch nicht wünschenswert.

ich finde es cool!!!

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