Türkei: Finstere Zeiten

In der Türkei geht es derzeit sehr unruhig zu. Die Menschen sind in Aufruhr und der Präsident baut seine Macht aus. In der Türkei geht es derzeit sehr unruhig zu. Die Menschen sind in Aufruhr und der Präsident baut seine Macht aus.
© Heike Hering / pixelio.de

In der Türkei herrscht Ausnahmezustand. Nachdem Soldaten versucht hatten, Präsident Erdogan mit Gewalt aus dem Amt zu jagen und damit scheiterten, geht Erdogan nun mit großer Härte vor. Alle Menschen, die nicht ausdrücklich für ihn sind, verfolgt er unerbittlich.

Tausende Menschen wurden in den vergangenen Tagen festgenommen. Und das waren nicht nur Soldaten, die sich gegen Erdogan aufgelehnt hatten. Richter, Beamte, Lehrer an Schulen, Professoren an Universitäten, Journalisten, die kritisch berichteteten - sie und viele andere wurden aus ihren Berufen gejagt, festgenommen oder öffentlich gedemütigt.

Ein Ausnahmezustand macht ein solches Vorgehen leicht. Der Ausnahmezustand kann ausgerufen werden, wenn die Ordnung im Land als bedroht gilt. Er erlaubt, neue Gesetze zu erlassen und viele Rechte der Bürger außer Kraft zu setzen. Es wird auch darüber gesprochen, in der Türkei die Todesstrafe wieder einzuführen.

Viele Nachbarstaaten - auch Deutschland - machen sich große Sorgen über diese Entwicklung. Ihnen gilt Präsident Erdogan nicht mehr als ein Partner auf den Verlass ist. Die Menschen in der Türkei sind in zwei Lager gespalten: Erdogans Anhänger bejubeln ihn als starken Mann. Andere fürchten um die Demokratie in der Türkei.

Ich finde das Erdogan ein bisschen übertreibt.Und die Todesstrafe wieder einzusetzen.Da würden ja Menschen sterben die garnichts damit zutun haben.Sogar Kinder,Lehrer,Chefs,Erwachsen und Arme Leute.Das ist schrecklich!!!!!!!!

Liebe Grüße
Eure Greta

Erdogan übertreibt ein wenig. Die Todesstrafe wieder einzusetzen .Da würden ja Menschen Sterben die garnichts damit zutun haben

SCHREKLICH