Klima-Konferenz in Paris

Kohlekraftwerke sind wahre CO2-Schleudern. Kohlekraftwerke sind wahre CO2-Schleudern.
© Ra Boe; Wikipedia; CC BY-SA-3.0

In der französischen Hauptstadt Paris hat eine große Klima-Konferenz begonnen. Fast 200 Länder der Welt haben ihre Vertreter dorthin geschickt. Am Ende der Konferenz soll es einen Vertrag geben, wie eine weitere Erwärmung der Erde verhindert werden kann. Alle Länder müssten sich darauf einigen, wie viel CO2 sie in die Luft pusten dürfen.

CO2 ist eines der Gase, die für den Treibhauseffekt verantwortlich sind. Es entsteht überall dort, wo viel Energie verbraucht wird, die aus Kohle oder Erdöl gewonnen wird. Je wärmer es auf der Erde wird, desto größer ist die Gefahr, dass das Wetter extrem wird und Dürren oder Überschwemmungen normal werden.

Das alles weiß man seit vielen Jahren. Aber nicht alle Länder haben die gleichen Interessen. Entwicklungsländer sind froh, wenn sie endlich Industriebetriebe aufbauen und ihre Produkte verkaufen können. Sie wollen sich von den reichen Ländern ungern sagen lassen, dass sie das nicht dürfen.

Deshalb wird in Paris auch darüber gesprochen werden müssen, ob die reichen Länder die ärmeren dabei unterstützen, auf umweltfreundliche Energien umzusteigen. Denn wenn es keine Einigung über den CO2-Ausstoß gibt, wird die ganze Welt unter den Folgen leiden.

ich viende es gut weil es sonst auch geine weis weinacht geben wiert

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