Paris: Entscheidung für das Klima

Während in Paris verhandelt wurde, demonstrierten in vielen Städten Europas Menschen für umweltfreundliche Energie. Während in Paris verhandelt wurde, demonstrierten in vielen Städten Europas Menschen für umweltfreundliche Energie.
© Osvaldo Gago; Wikipedia; CC BY-SA 3.0

In Paris wurde gejubelt: Die Vertreter von 159 Staaten haben sich auf ein Abkommen über das Klima geeinigt. Sie wollen den Anstieg der Erderwärmung auf 1,5 Grad begrenzen. Dazu wollen alle Länder beitragen. Dazu haben sie sich am Ende des Treffens verpflichtet.

Dieser Vertrag geht weiter als alle bisherigen Verträge. Denn diesmal haben sich nicht nur die Industriestaaten verpflichtet, etwas für das Klima zu tun. Auch die Länder, die gerade erst dabei sind, ihre Industrie aufzubauen (zum Beispiel Indien oder China), sollen dem Klima dabei nicht schaden.

Das heißt, dass alle Staaten weniger Treibhausgase verursachen wollen. Dies gelingt, wenn man Energie aus Wasser, Wind oder Sonne gewinnt statt aus Kohle oder Erdöl. Denn bei deren Verbrennung wird CO2 in die Luft abgegeben. Das wiederum führt zum Aufheizen der Erde.

Auch Umweltschützer finden, dass das Abkommen sehr gut klingt. Allerdings haben sie einige Bedenken. So wird es einige Jahre dauern, bis es in allen Ländern von den Regierungen unterschrieben ist. Und auch dann kann niemand die Länder wirklich zwingen, sich daran zu halten.

Ich meine, das ist ein gute Idee, dass die Menschen in der Welt sich bewusst werden. Die Welt wird zu heiss. Wenn es so weiter geht, ist das nicht gut für unsere Kinder.

Ich finde es super das die Welt endlich mal versucht etwas an dem Klima zu ändern. Ich persönlich finde ja auch das endlich etwas unternommen werden muss aber ob sich auch alle daran halten dass ist wieder eine andere Sache...

LG Rick aus Katzelsdorf;)

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