Cannabinoide lindern Psoriasis, Ekzeme und andere Hautkrankheiten

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, wie Cannabis bei der Behandlung von Ekzemen helfen kann:

Juckreizstillende Wirkung: Unser Körper produziert natürlich Cannabinoide. Diese Chemikalien werden Endocannabinoide genannt, und wir haben spezifische Rezeptoren, die auf sie reagieren. Deshalb ist Cannabis so wirksam; die Cannabinoide in der Pflanze passen perfekt zu diesen Rezeptoren in unserem Körper. Bei Ekzemen gibt es spezifische Rezeptoren in der Haut, die auf Cannabinoide reagieren, indem sie nicht nur das Auftreten von Ekzemen, sondern auch die Symptome verringern.

Antimikrobielle Wirkung: Es wurde festgestellt, dass bestimmte Cannabinoide starke antimikrobielle Eigenschaften haben, wenn es um die Bekämpfung von Staphylococcus-aureus-Stämmen geht. Diese lästigen Bakterien sind oft die Ursache für eine Vielzahl von Hautinfektionen, aber sie können mit einer Reihe von natürlichen Mitteln bekämpft werden.

Entzündungshemmende Wirkung: Es hat sich gezeigt, dass topische Cannabinoide den Juckreiz reduzieren. Eine kürzlich durchgeführte Studie zeigte, dass Endocannabinoide dazu beitragen können, die Aktivierung von Mastzellen zu hemmen, wodurch die Freisetzung von Histaminen verhindert wird. Wenn Histamine aktiviert werden, können sie zu schmerzhaftem Juckreiz und Entzündungen führen. Cannabis kann also dazu beitragen, diese zu stoppen!

Schmerzlinderung: Wir haben schon früher von den vielen schmerzlindernden Eigenschaften dieser starken Pflanze geschwärmt. Ihre Fähigkeit, Schmerzen zu lindern und zu modulieren, ist einer der Hauptgründe, warum Cannabis seit Jahren in der Medizin verwendet wird.
Entspannung: Jeder, der schon einmal unter einem Ekzem gelitten hat, weiß, wie schwierig es ist, sich bei dem anhaltenden Juckreiz und den Beschwerden zu entspannen. Cannabis ist dafür bekannt, dass es den Geist beruhigt, Ängste lindert und die Entspannung fördert.