Das Endocannabinoid System fördert die Homöostase

Cannabinol wurde 1895 als erstes entdeckt, gefolgt von Cannabidiol (CBD) im Jahr 1940 und der Hauptader der Cannabinoid-Entdeckungen, Tetrahyrdocannabinol oder THC, im Jahr 1964 durch den angesehenen Cannabisforscher und Pharmakologen Dr. Raphael Mechoulam.

Das körpereigene Cannabinoidsystem ist ein ausgedehntes Netz von Neuronen, Nervenbahnen, Rezeptoren, Zellen, Molekülen und Enzymen, die im gesamten Körper unermüdlich daran arbeiten, einen Zustand der Homöostase aufrechtzuerhalten: ein stabiles inneres Milieu trotz Schwankungen in der äußeren Umgebung.

Das ECS ist von wesentlicher Bedeutung für die grundlegenden Prozesse des Lebens, indem es Botschaften weiterleitet, die beeinflussen, wie wir uns entspannen, essen, schlafen, vergessen und uns schützen. Es ist für zwei Hauptfunktionen im Körper verantwortlich: die Regulierung von Vergnügen, Energie und Wohlbefinden und die Wiederherstellung des körperlichen Gleichgewichts angesichts externer Stressfaktoren (physisch, emotional und psychologisch). Die Gesamtwirkung des ECS besteht darin, die Homöostase zu regulieren und Krankheiten und Alterung zu verhindern.